ich und ein glück nicht die wirklichkeit

heute nacht geträumt, ich sei auf einem rummeplatz, um mich herum lauter unbekannte gesichter. plötzlich landen 2 oder 3 geier, denn ein hundekampf findet statt. dabei sehen die hunde aus wie hyänen. also ist es wohl eher ein hyänenkampf. na jedenfalls flitzt eines der biester in die menschenmenge, die daraufhin zurückweicht, während ich klassisches angewurzeltstehenbleiben übe. daraufhin beisst mir das viech in die hand und ich fange an zu singen: “don’t bite the hand that feeds you”, wie sugar minott. tut irgendwie auch gar nicht weh. vielleicht bin ich ja auch schon tot. irgendwie ein unangenehmer traum. dafür habe ich heute den vierten band der beliebten reihe um andreas stullkowski und seinen compagnero dietrich kolenda erstanden. dazu gibts jetzt die erste led zep und n tee. scheiss auf winter und hyänen.